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Gemeinschaftstouren sind keine Führungstouren im engeren Sinn, jeder Teilnehmer geht also auf eigene Verantwortung mit. Der Tourenleiter kann sich hier in der Regel nur um die Rahmenbedingungen - Ausschreibung, Anmeldung, Organisation von Anfahrt, Übernachtung, usw. - kümmern. Daneben wird er die Teilnehmer bei der Anmeldung befragen, ob sie die in der Ausschreibung genannten Fähigkeiten mitbringen. Er wird auf solche Teilnehmer einwirken, die z.B. eine unzureichende Ausrüstung dabei haben oder erkennbare Schwächen zeigen. Wichtige Entscheidungen, die die Sicherheit der Gruppe oder eines einzelnen Mitglieds betreffen, trifft der Tourenleiter.
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